Tierkommunikation &
energetische Arbeit
Manchmal würden wir unser Tier einfach gerne fragen können.
Was ist los mit dir?
Wer mit einem Tier zusammenlebt, kennt wahrscheinlich diese Momente.
Ein Verhalten verändert sich plötzlich.
Ein Pferd reagiert in einer bestimmten Situation immer wieder ungewöhnlich.
Ein Hund wirkt unruhig.
Eine Katze zieht sich zurück.
Ein Tier kommt neu in eine Familie oder eine Herde und wir möchten verstehen, wie es mit der Veränderung zurechtkommt.
Oder es gibt gar kein konkretes Problem.
Wir möchten einfach wissen:
Wie geht es dir eigentlich mit uns?
Natürlich können Tiere uns darauf keine Antwort in unserer menschlichen Sprache geben.
Aber sie kommunizieren ständig.
Über ihren Körper.
Über Verhalten.
Über Nähe und Distanz.
Über Reaktionen auf Menschen, Tiere und ihre Umgebung.
Und manchmal wünschen wir uns, darüber hinaus noch eine weitere Ebene der Wahrnehmung einzubeziehen.
Genau dort beginnt für mich Tierkommunikation.
Tierkommunikation - Zuhören, bevor wir interpretieren.
Wenn ein Tier sein Verhalten verändert, suchen wir Menschen sehr schnell nach einer Bedeutung.
Warum macht es das?
Ist es unglücklich?
Hat es Angst?
Mag es jemanden nicht?
Was möchte es mir sagen?
Dabei besteht immer die Gefahr, dass wir unsere eigenen Gedanken auf ein Tier übertragen.
Deshalb gehört für mich zu Tierkommunikation nicht nur Wahrnehmung.
Sondern auch Zurückhaltung in der Interpretation.
Ich arbeite medial und nehme dabei beispielsweise Eindrücke, Gefühle, Bilder, körperliche Empfindungen oder Gedankenimpulse wahr, die ich anschließend so klar wie möglich weitergebe.
Dabei unterscheide ich bewusst zwischen dem, was ich wahrnehme, und dem, was daraus interpretiert werden könnte.
Denn ein Tier darf ein Tier bleiben.
Auch in der Tierkommunikation.
Was Tierkommunikation für mich bedeutet
Ich verstehe Tierkommunikation als eine Form medialer Wahrnehmung.
Dabei richte ich meine Aufmerksamkeit bewusst auf ein Tier und nehme wahr, welche Eindrücke sich zeigen.
Das können Bilder sein.
Gefühle.
Gedanken.
Körperliche Wahrnehmungen.
Situationen.
Oder manchmal ein sehr klarer Impuls.
Diese Wahrnehmungen gebe ich an den Menschen des Tieres weiter.
Nicht als unumstößliche Wahrheit.
Sondern als zusätzliche Perspektive, die gemeinsam mit dem betrachtet werden darf, was wir über das Tier tatsächlich wissen und beobachten können.
Genau diese Verbindung ist mir wichtig.
Tierkommunikation steht für mich nicht gegen Fachwissen.
Sie ergänzt meinen Blick auf das Tier.
Nicht jedes Verhalten ist eine Botschaft.
Das klingt vielleicht selbstverständlich.
Aber dieser Satz gehört für mich unbedingt zu verantwortungsvoller Tierkommunikation.
Ein Pferd, das nicht laufen möchte, versucht uns nicht zwangsläufig etwas über unsere Lebensaufgabe zu erzählen.
Ein Hund, der plötzlich aggressiv reagiert, trägt nicht automatisch ein emotionales Thema seines Menschen.
Und eine Katze, die sich zurückzieht, braucht vielleicht keine energetische Behandlung.
Vielleicht hat sie Schmerzen.
Vielleicht hat sich ihre Umgebung verändert.
Vielleicht stimmt etwas in der Haltung nicht.
Vielleicht braucht ein Pferd einen anderen Sattel, eine andere Fütterung oder eine fachliche Untersuchung.
Deshalb darf die naheliegendste Erklärung zuerst die naheliegendste bleiben.
Und wenn trotzdem Fragen offenbleiben oder ein Mensch bewusst eine weitere Ebene einbeziehen möchte, kann Tierkommunikation ergänzen.
Wenn du dein Tier besser verstehen möchtest
Es muss nicht erst ein Problem geben.
Vielleicht möchtest du wissen, wie dein Tier eine Veränderung erlebt.
Einen Umzug.
Einen Stallwechsel.
Ein neues Familienmitglied.
Ein neues Tier in der Gruppe.
Eine Veränderung im Training.
Vielleicht möchtest du ein bestimmtes Verhalten besser verstehen.
Oder du möchtest deinem Tier eine Frage stellen, die dich schon länger beschäftigt.
Manchmal entsteht daraus eine konkrete Information.
Manchmal verändert sich einfach der Blick auf eine Situation.
Und manchmal bestätigt eine Wahrnehmung etwas, das der Mensch selbst längst gespürt hat.
Auch das kann wertvoll sein.
Wenn zwischen Mensch und Tier etwas schwierig geworden ist
Manchmal geraten Mensch und Tier miteinander in eine Dynamik.
Der Mensch wird unsicher.
Das Pferd reagiert.
Der Mensch versucht stärker zu kontrollieren.
Das Pferd reagiert noch deutlicher.
Oder nach einem bestimmten Erlebnis hat sich das Vertrauen verändert.
Dann interessiert mich nicht nur:
„Was macht das Tier falsch?“
Und auch nicht nur:
„Was macht der Mensch falsch?“
Mich interessiert:
„Was geschieht eigentlich zwischen euch?“
Je nach Situation können dabei Tierkommunikation, meine Erfahrung mit Tieren, Beobachtung, Coaching und energetische Arbeit miteinander verbunden werden.
Gerade bei Pferden kann – wenn es sinnvoll und möglich ist – auch die direkte Begegnung bei uns am Familienhof Teil der Begleitung sein.
Energetische Arbeit mit Tieren
Neben der Tierkommunikation kann auf Wunsch auch energetische Arbeit Teil einer Begleitung sein.
Dabei richte ich meine Wahrnehmung auf Themen, Spannungen oder Belastungen, die sich für mich auf dieser Ebene zeigen.
Die Arbeit kann beispielsweise in Phasen von Veränderung, nach belastenden Erfahrungen oder begleitend zu einem bestehenden Thema gewünscht werden.
Dabei gilt für Tiere dasselbe wie für Menschen:
Energetische Arbeit ersetzt keine notwendige tierärztliche Untersuchung oder Behandlung.
Wenn ein Tier Schmerzen zeigt, sich plötzlich stark verändert, nicht frisst, lahmt oder andere gesundheitliche Auffälligkeiten zeigt, gehört das medizinisch beziehungsweise fachlich abgeklärt.
Energetische Arbeit darf begleiten.
Sie sollte niemals notwendige Versorgung ersetzen.
Und manchmal zeigt das Tier etwas über die Beziehung.
Wer lange mit Tieren lebt, weiß, wie fein sie auf Menschen und Situationen reagieren können.
Unsere Körpersprache verändert sich.
Unsere Spannung verändert sich.
Unsere Aufmerksamkeit verändert sich.
Und ein Tier reagiert darauf.
Gerade Pferde machen solche Veränderungen häufig sehr unmittelbar sichtbar.
Das bedeutet für mich aber nicht, dass jedes körperliche oder verhaltensbezogene Problem eines Tieres ein „Spiegel“ seines Menschen ist.
Diese Vorstellung kann schnell ungerecht werden – für Mensch und Tier.
Aber manchmal entsteht in der gemeinsamen Betrachtung tatsächlich ein Zusammenhang.
Vielleicht wird sichtbar, dass der Mensch in einer Situation sehr angespannt ist.
Dass Grenzen unklar geworden sind.
Dass Vertrauen verloren gegangen ist.
Oder dass Mensch und Tier inzwischen völlig unterschiedliche Erwartungen aneinander haben.
Dann kann die Frage interessant werden:
Was braucht eigentlich eure Beziehung?
Wenn ein Tier gehen muss
Es gibt kaum einen Moment, in dem Menschen sich so sehr wünschen, ihr Tier verstehen zu können, wie am Ende seines Lebens.
Ist es bereit?
Hat es Angst?
Wie kann ich es begleiten?
Habe ich genug getan?
Was braucht es jetzt von mir?
Tierkommunikation kann in dieser Zeit eine behutsame zusätzliche Begleitung sein.
Sie kann jedoch weder medizinisch beurteilen, wie stark ein Tier leidet, noch die Entscheidung über notwendige tierärztliche Maßnahmen ersetzen.
Gerade am Lebensende eines Tieres gehören medizinische Einschätzung, Verantwortung und Liebe zusammen.
Die mediale Ebene darf daneben einen Raum bekommen für das, was zwischen Mensch und Tier noch gesagt, gefühlt oder verabschiedet werden möchte.
Und wenn das Tier bereits gegangen ist
Manche Menschen wünschen sich auch nach dem Tod ihres Tieres noch einmal eine mediale Verbindung.
Vielleicht gibt es eine Frage.
Vielleicht Schuldgefühle.
Vielleicht möchte man einfach wissen, ob etwas wahrnehmbar ist.
Oder man möchte seinem Tier noch etwas sagen.
Auch solche Tierkontakte sind im Rahmen meiner medialen Arbeit möglich.
Ich kann dabei nicht versprechen, welche Wahrnehmungen entstehen oder dass ein bestimmter Kontakt in einer bestimmten Form zustande kommt.
Aber ich kann mich öffnen für das, was sich zeigt.
Manchmal darf Abschied dadurch noch einmal eine andere Tiefe bekommen.
Energetische Reinigung von Ställen & Tierbereichen
Wo viele Tiere und Menschen miteinander leben, entsteht eine besondere Atmosphäre.
Das gilt für private Stallungen ebenso wie – in größerem Maßstab – für Reit- und Einstellbetriebe.
Auf Wunsch können deshalb auch Stallbereiche und Orte, an denen Tiere leben, energetisch betrachtet und gereinigt werden.
Für größere Reit- und Einstellbetriebe habe ich diesen Bereich innerhalb von Soul Wellness Business ausführlicher aufgebaut.
Dort kann der gesamte Betrieb mit seinen Räumen und dem Zusammenspiel vieler Menschen und Pferde betrachtet werden.
Du musst Tierkommunikation nicht „glauben“.
Das ist mir wichtig.
Vielleicht ist Tierkommunikation für dich vollkommen selbstverständlich.
Vielleicht bist du neugierig.
Vielleicht bist du skeptisch und möchtest trotzdem einmal erleben, was dabei entsteht.
All das darf sein.
Ich werde dir nicht erklären, dass meine Wahrnehmung wichtiger ist als deine eigene Erfahrung mit deinem Tier.
Du kennst dein Tier. Du lebst mit ihm.
Meine Wahrnehmung darf eine weitere Perspektive danebenstellen.
Und dann darfst du selbst prüfen, was für dich und dein Tier stimmig ist.
Vielleicht möchtest du dein Tier einfach besser verstehen.
Vielleicht gibt es ein Verhalten, das dich beschäftigt.
Vielleicht steht eine Veränderung bevor.
Vielleicht ist eure Beziehung gerade schwierig geworden.
Vielleicht möchtest du dein Tier energetisch begleiten lassen.
Vielleicht steht ihr vor einem Abschied.
Oder vielleicht gibt es überhaupt kein Problem.
Vielleicht möchtest du deinem Tier einfach einmal bewusst zuhören.
Auch das ist Grund genug.
Erzähl mir von deinem Tier.
Wer ist es?
Was verbindet euch?
Und was möchtest du gerne besser verstehen?
Energetische Arbeit mit Tieren
Neben der Tierkommunikation kann auf Wunsch auch energetische Arbeit Teil einer Begleitung sein.
Dabei richte ich meine Wahrnehmung auf Themen, Spannungen oder Belastungen, die sich für mich auf dieser Ebene zeigen.
Die Arbeit kann beispielsweise in Phasen von Veränderung, nach belastenden Erfahrungen oder begleitend zu einem bestehenden Thema gewünscht werden.
Dabei gilt für Tiere dasselbe wie für Menschen:
Energetische Arbeit ersetzt keine notwendige tierärztliche Untersuchung oder Behandlung.
Wenn ein Tier Schmerzen zeigt, sich plötzlich stark verändert, nicht frisst, lahmt oder andere gesundheitliche Auffälligkeiten zeigt, gehört das medizinisch beziehungsweise fachlich abgeklärt.
Energetische Arbeit darf begleiten.
Sie sollte niemals notwendige Versorgung ersetzen.
