Angelika

Meine Warum begann mit 14.

Über mich

Ich bin Angelika.

Mama von drei Kindern, Lebensgefährtin, Pferdemensch, feinfühlige Wahrnehmerin – und ein Mensch, der schon sehr lange verstehen wollte, was hinter dem Sichtbaren liegt.

Meine Reise der tiefen Sinnsuche begann, als ich 14 Jahre alt war.

Meine Eltern trennten sich.

Ich war ein Scheidungskind und erlebte, wie zwei Menschen, die sich einmal geliebt hatten, irgendwann nicht einmal mehr miteinander sprachen.

Mit der Trennung verlor ich damals auch etwas anderes, das für mich unglaublich wichtig gewesen war:

meinen täglichen Platz im Reitstall.

Die Pferde waren schon damals viel mehr als ein Hobby für mich.

Sie waren mein Rückzugsort.

Mein Halt.

Ein Stück Zuhause.

Und plötzlich war vieles von dem, was bis dahin selbstverständlich gewesen war, nicht mehr da.

Damals entstanden Fragen in mir, die mich viele Jahre begleiten sollten:

Warum geschieht das mit Menschen?

Warum hören Menschen, die sich einmal geliebt haben, irgendwann auf, miteinander zu sprechen?

Warum zerbrechen Beziehungen und Familien?

Und kann man etwas tun, damit Menschen sich wieder verstehen?

Auf der Suche nach Antworten

Seit 2007 beschäftigte ich mich intensiv mit Selbstreflexion und persönlicher Entwicklung.

Ich wollte verstehen.

Mich selbst.

Andere Menschen.

Beziehungen.

Familien.

Verletzungen.

Und vor allem wollte ich wissen, ob es Wege gibt, Menschen dabei zu helfen, einander nicht zu verlieren.

Aus diesem Wunsch heraus führte mich mein Weg schließlich auch in die Psychologie.

Ab 2011 beschäftigte und arbeitete ich mich immer tiefer in psychologische Themen hinein.

Ich lernte Modelle.

Methoden.

Diagnostik.

Erklärungen dafür, warum Menschen fühlen, denken und handeln, wie sie es tun.

Und vieles davon war interessant und wertvoll.

Aber gleichzeitig begann etwas in mir immer stärker zu fragen:

Ist das wirklich die ganze Wahrheit?

Ich konnte nicht einfach übernehmen, was ich gelernt hatte.

Besonders in der klinischen Diagnostik begann ich zu spüren, dass mein eigenes Erleben und das, was ich wahrnahm, nicht immer in die Erklärungsmodelle passte, die mir begegneten.

Ich stellte mir beispielsweise die Frage, ob jede feinstoffliche oder außergewöhnliche Wahrnehmung automatisch nur innerhalb eines psychologischen oder diagnostischen Modells verstanden werden muss.

Für mich persönlich fühlte sich das irgendwann nicht mehr vollständig an.

Und genau dort wurde mein Weg unbequem.

Denn ich wollte nicht einfach etwas vertreten, nur weil es gelernt wurde.

Meine Suche nach meiner eigenen Wahrheit ging so weit, dass ich das Thema meiner Masterarbeit dreimal veränderte.

Nicht, weil ich nicht wusste, was ich wollte.

Sondern weil ich immer deutlicher spürte:

Ich konnte den Weg, auf dem ich mich befand, nicht mehr authentisch vertreten.

Ich wollte auch keinen Titel erreichen, wenn ich dafür etwas vertreten musste, hinter dem ich selbst nicht mehr aus tiefstem Herzen stehen konnte.

Es war nicht meine Wahrheit.

Und das ist es bis heute nicht.

Diese Jahre waren trotzdem ein wichtiger Teil meines Lebens.

Nicht, weil sie mir am Ende gesagt hätten, was ich glauben soll.

Sondern weil sie mich gelehrt haben, Fragen zu stellen.

Hinsehen zu wollen.

Und vor allem:

Etwas nicht deshalb zur eigenen Wahrheit zu machen, nur weil man es gelernt hatte.

Die Pferde führten mich zurück.

Während ich im Kopf nach Antworten suchte, waren die Pferde längst da.

Sie begleiteten mich seit meiner Kindheit.

Und irgendwann begann ich, ihnen anders zuzuhören.

Seit 2014 arbeitete ich mit Pferden in der Persönlichkeitsentwicklung und im pferdegestützten Coaching.

Doch auch dort veränderte sich mein Blick immer weiter.

Ich wollte nicht mehr nur fragen:

Was kann das Pferd für den Menschen tun?

Sondern:

Was braucht das Pferd?

Was versucht es auszudrücken?

Was ist fair?

Was braucht es körperlich und emotional?

Wie können Mensch und Pferd miteinander wachsen, ohne dass einer von beiden sich selbst verlieren muss?

Das Wohl des Pferdes rückte für mich immer stärker vor das menschliche Ego.

Mein Weg führte mich weiter in die Tierkommunikation und Tierenergetik, in pferdegerechtes Training und in eine immer feinere Wahrnehmung dessen, was zwischen Mensch und Tier geschieht.

Und wieder begegnete mir dieselbe Frage:

Was liegt hinter dem, was wir auf den ersten Blick sehen?

Und irgendwann wurde mein Weg medial.

Über viele Jahre hatte ich selbst ein Medium an meiner Seite.

Durch diese Begleitung durfte ich viele Themen aus meiner eigenen Kindheit noch einmal betrachten und für mich in Heilung bringen.

Und ich machte dabei eine Erfahrung, die meinen weiteren Weg stark geprägt hat:

Manches hatte ich mit meinem Verstand längst verstanden.

Ich wusste, woher bestimmte Muster kamen.

Ich konnte Zusammenhänge erklären.

Und trotzdem war da noch etwas.

Erst durch die mediale und energetische Arbeit erlebte ich für mich persönlich eine Tiefe von Heilung und Veränderung, die ich durch reines Verstehen so nicht erfahren hatte.

Mein Medium sagte immer wieder zu mir:

„Du bist ein Engel des Heilens.“

Viele Jahre konnte ich mit diesen Worten wenig anfangen.

Denn obwohl ich selbst schon sehr viel wahrnahm, war da noch diese Grenze zwischen dem, was ich spürte, und dem, was ich mir tatsächlich erlaubte zu leben.

2023 veränderte sich etwas.

Während meiner dritten Schwangerschaft erlebte ich mich besonders offen und sensibel.

Meine Wahrnehmung wurde stärker.

Feiner.

Deutlicher.

Und irgendwann konnte ich nicht mehr so tun, als würde ich all das nicht wahrnehmen.

Ich begann, meiner eigenen Wahrnehmung wirklich zu vertrauen.

Und weil ich selbst durch die mediale Arbeit so viel Heilung erfahren hatte, entstand in mir 2023 ein ganz klarer Wunsch:

Ich möchte auch anderen Menschen diese Möglichkeit von Heilung eröffnen.

Nicht, indem ich ihnen sage, was ihre Wahrheit ist.

Sondern indem ich wahrnehme.

ZUHÖRE.

Zusammenhänge sichtbar mache.

Und einen Raum halte, in dem etwas erkannt, verstanden und verändert werden darf.

Es folgten zahlreiche mediale und energetische Ausbildungen bei Birgit Fischer (ich danke ihr sehr dafür).

Und dann, 2024 nach hunderten Übungssettings begann ich schließlich ganz bewusst medial zu arbeiten.

Und plötzlich war da kein Suchen mehr.

Das war vielleicht eine der erstaunlichsten Veränderungen für mich.

So viele Jahre hatte ich gesucht.

In der Psychologie.

In der Persönlichkeitsentwicklung.

Bei den Pferden.

In verschiedenen Methoden.

In mir selbst.

Immer war da die Frage:

Wo gehöre ich eigentlich hin?

Und plötzlich war diese Frage nicht mehr da.

Nicht, weil ich nun auf alles eine Antwort hatte.

Sondern weil ich zum ersten Mal das Gefühl hatte:

Da bin ich.

Ich hatte aufgehört zu suchen.

Ich musste meine Wahrnehmung nicht mehr wegdiskutieren.

Ich musste meine verschiedenen Welten nicht mehr voneinander trennen.

Ich kann nun mit all dem arbeiten, was sich zeigt.

Heute möchte ich meine Welten nicht mehr voneinander trennen.

Mein Leben besteht nicht nur aus Spiritualität.

Und genauso wenig nur aus Pferden, Familie oder persönlicher Entwicklung.

Ich lebe mitten im echten Leben.

Als Frau.

Als Ehefrau.

Als Mama von drei Kindern.

Als Pferdemensch.

Mit unserem Familienhof.

Mit Tieren.

Mit Verantwortung.

Mit Arbeit.

Mit Träumen.

Mit Sorgen.

Mit wunderschönen Tagen.

Und mit Tagen, an denen eben nicht alles leicht ist.

Genau deshalb möchte ich auch in meiner Arbeit nichts künstlich voneinander trennen.

Das Bodenständige und das Feine.

Mensch und Tier.

Körper, Geist und Seele.

Das Sichtbare und das, was dahinterliegt.

Für mich darf all das gleichzeitig existieren.

Diesen Raum hüte ich sehr bewusst.

Wenn Menschen oder Tiere zu mir kommen, bedeutet das für mich Vertrauen.

Deshalb ist mir wichtig, wie ich mit dem umgehe, was sich zeigt.

Liebevoll.

Fürsorglich.

Klar.

Respektvoll.

Und ohne einem anderen Menschen seine eigene Wahrheit wegzunehmen.

Ich kann wahrnehmen.

Ich kann Fragen stellen.

Ich kann Zusammenhänge sichtbar machen.

Ich kann einen Raum halten.

Aber deine Wahrheit bleibt deine.

Und auch ein Tier darf immer Tier bleiben.

Nicht jedes Verhalten braucht eine spirituelle Erklärung.

Nicht jedes Problem hat einen verborgenen energetischen Ursprung.

Manchmal braucht es eine klare Entscheidung, eine Grenze, Ruhe, Unterstützung, gutes Training oder fachliche medizinische beziehungsweise tierärztliche Begleitung.

Und manchmal zeigt sich tatsächlich noch etwas dahinter.

Für beides darf Raum sein.

Und daraus entstand Soul Wellness.

So viele Jahre war ich auf der Suche.

Ich wollte verstehen, warum Menschen leiden.

Warum Beziehungen zerbrechen.

Warum wir uns selbst verlieren.

Warum Tiere manchmal etwas mittragen.

Warum wir etwas mit dem Verstand längst verstanden haben und trotzdem spüren, dass es noch tiefer geht.

Aus all diesen Wegen, Erfahrungen und Fragen entstand irgendwann Soul Wellness.

Nicht aus dem Wunsch heraus, noch eine weitere Methode anzubieten.

Sondern aus einem viel tieferen Wunsch:

Dass es jedem Menschen und jedem Tier auf allen Ebenen des Seins gut gehen darf. 💘✨

Das ist der Kern meines Wirkens.

Nicht nur auf ein Symptom zu schauen.

Nicht nur auf ein Verhalten.

Nicht nur auf eine einzelne Situation.

Sondern den Menschen oder das Tier als Ganzes wahrzunehmen.

HinzuHÖREN.

Zusammenhänge zu erkennen.

Und immer wieder zu fragen:

Was möchte hier wirklich gesehen werden?

Soul Wellness ist deshalb für mich kein starres Konzept.

Es ist ein Raum, in dem nichts von dir ausgeschlossen werden muss.

Bodenständigkeit und Spiritualität.

Mensch und Tier.

Körper, Geist und Seele.

Tiefe und Leichtigkeit.

Klarheit und Fürsorge.

Das Sichtbare – und das, was dahinterliegt.

Und vielleicht ist genau das, wonach ich selbst so viele Jahre gesucht habe, heute das, was ich anderen Menschen anbieten kann:

Einen Raum, in dem du nicht in eine Schublade passen musst.

Einen Raum, in dem du mit dem kommen darfst, was gerade da ist.

Einen Raum zum Ankommen. 🤍

Ich bin Angelika.
Und das ist Soul Wellness - ein Raum zum Ankommen 

- ankommen in Dir, in deinem Leben, in deinem ganzheitlichen Sein.🤍✨

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